Ist Salzburg tatsächlich antimodern, wie immer wieder behauptet wird? Ausgehend von dieser provokanten These zeichnet das Buch zur Ausstellung (23. Juli – 6. November 2016) ein differenziertes Bild der Moderne als Fallstudie im Zentrum von Europa. Anhand von Beispielen aus Literatur, Tanz, Theater, Musik, Gesellschaft, Politik und Wissenschaft untersucht der Band moderne Tendenzen in der politisch instabilen Zeit der 1920er- und 1930er-Jahre, und zeigt die tiefgreifenden Konsequenzen eines dem modernen Leben entgegen gesetzten Denkens und Handelns.
Foto © Werner Kaligofsky Bildrecht Wien 2024
Herausgegeben von
Sabine Breitwieser
für das Museum der Moderne Salzburg
Salzburg, 2016
Aufsätze von
Hildegund Amanshauser, Sabine Breitwieser, Beatrice von Bormann, Deborah R. Coen, Elizabeth Cronin, Karl Fallend, Roman Höllbacher, Claudia Jeschke, Oliver Rathkolb, Birgit Schwarz, Michael P. Steinberg, Monika Voithofer
Grafische Gestaltung von Martha Stutteregger
16,3 × 23,5 cm, 336 Seiten, 106 Abbildungen
Klappenbroschur mit Schutzumschlag, Deutsch/Englisch München, Hirmer Verlag, 2016
ISBN 978-3-7774-2696-9


